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SCHMANKERL

„Die umwerfende Marguerite von Maya Boog ist eine Offenbarung: hinreissendes Timbre, eine leuchtende und kraftvolle Höhe, anmutige Erscheinung, intensives Spiel, nicht  zu vergessen eine Gefühlstiefe, die in den letzten Szenen Gänsehaut hervorruft.“
Opéra Magazine, Richard Martet,  für Faust

„Ereignis des Abends war Maya Boog als elektrisierende, entfesselte,erotische Titelheldin.Was sie an koerperlicher und saengerischer Leistung vollbringt, ist bewundernswert.Ihr Spiel und Gesang sind von enormer Intensität und ohne jede Schonung.“
BZ, Christian Fluri, für Semele

„Maya Boog ist der Inbegriff einer modernen Sängerin:beweglich,sportlich,auf natürliche Art attraktiv,und sie bringt körperlichen wie stimmlichen Ausdruck nahtlos in Übereinstimmung.Nicht mit Rücksicht auf Goethe,sondern Maya Boog zu Ehren, müsste Gounods Oper in Basel wieder „Marguerite“ heissen.“   
Neue Zürcher Zeitung, Marianne Zelger-Vogt für Faust

„Maya Boogs Gretchen hat die hochartifizielle Zerbrechlichkeit einer Mirella Freni - ein Sopran von höchstem, lyrischem Empfindungsreichtum.“  
Badische Zeitung, Heinz W. Koch für Faust

„Um das Publikum zu rühren, muss diese Sängerin nicht einmal singen; es reicht schon, wenn sie auf ihrer Kinderschaukel sachte hin-und herschwingt und einfach nur vom Glück träumt.Lange Zeit hiess Gounods Oper in Deutschland „Margarethe“.Das wäre auch in Basel nicht verkehrt
gewesen.“
Der Tagesspiegel, Jörg Königsdorf für Faust

„Auf der Basis einer makellosen Intonation, einer deutlichen Deklamation,klaren Vokalfarben undeiner ungemein beweglichen Stimme gestaltete sie diese Violetta mit atemberaubender
Präsenz,mit dem Mut zu Emotionen und immer wieder mit anrührenden Zwischentönen.“
Musik und Theater, Reinmar Wagner für Traviata

"Die Schweizerin hat sich eine beeindruckende Violetta erarbeitet, die zwischen erotischem Auftrumpfen und zitternder Kleinmädchenverlassenheit von grosser Rollenidentifikation und Menschenkenntnis zeugt."
Tages Anzeiger, Michael Eidenbenz für Traviata

"Den umjubelten Mittelpunkt bildete unbestritten Maya Boog als Violetta. Wo sich Boog mit Herzblut in ein Figut werfen kann, entstehen faszinierende Momente."
Der Bund, Tobias Gerosa für Traviata

"Maya Boog gestaltet diese Gilda bewegend, ihre darstellerische Leistung lässt in keiner phase unberührt, ihre sängerische ebenso. Ihr feiner lyrischer Sopran mit seiner milden Höhe und der Fähigkeit, Töne ungetrübt zu decken, macht diese Partie bis zur Schlussapotheose zum unvergesslichen Erlebnis.
Opernwelt, Alexander Dick für Gilda

"Auch musikalisch ein Abend der Referenzklasse: vor allem wegen Marko Letonja am Pult und Maya Boog als Gilda."
Opernwelt Jahrbuch, Alexander Dick für Gilda

"....an seiner Seite die unvergleichliche Maya Boog als Gilda, liebend - leidend und leidend - liebend, dass es einem die Kehle zuschnürt."
Der Sonntag, Nikolaus Cybinski für Gilda

„Selbst wenn der Tänzer die Sängerin in Pirouetten knapp über der Wasseroberfläche rotieren lässt,singt Maya Boog Händels Vokalkaskaden mit einem Schwung und einer Sicherheit,als wäre dies die natürlichste Position für horrend schweren Koloraturgesang.“
Neue Luzerner Zeitung, mat. für Semele

„...einzigartig,weil sie, in der unablässigen ballettösen Bewegung bis zum Äussersten gefordert,selbst im Fliegen noch so makellos, so kristallen, so inhaltsbewusst wie koloraturgelenkig artikuliert wie in Ruhe.“  
Badische Zeitung, Heinz W. Koch für Semele

„...und was Maya Boog an vokaler Kompetenz wie an körperlicher Agilität zum besten gibt, ist allerdings staunenswert.“  
Neue Zürcher Zeitung, Peter Hagmann für Semele

„Maya Boog singt und spielt eine hochsensible,berückende Fiordiligi.“ 
Opernwelt, Alexander Dick für Fiordiligi

„....denn was Karin Beier und Maya Boog miteinander an schauspielerischer Intensität herausbringen, stellt alles andere in den Schatten.Die Intensität ihres Auftritts fand sich auch in ihrer Stimme und in ihrem Gesang, und vor allem die rührend leisen, intimen und verzweifelten Momente wurden zu berückend mitreissenden Opernmomenten.“  
Musik und Theater, Reinmar Wagner für Fiordliligi

„Am stärksten fesselten wieder einmal Maya Boogs Ausdruckstiefe, ihr künstlerischer Ernst.“
Süddeutsche Zeitung, Heinz W. Koch für Fiordiligi

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